15. April 2024
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Fahrrad-Saison beginnt allmählich: Gute Beleuchtung nötig

MÄRKISCHER KREIS (mk) Der Win­ter neigt sich dem Ende zu, Schnee ist aktu­ell nicht mehr in Sicht: Für vie­le Zwei­rad­be­geis­ter­te ein Grund, mal wie­der auf´s Bike zu stei­gen. Abge­se­hen davon, dass ein Tech­nik-Check sinn­voll ist, damit Rei­fen und Brem­sen nicht zum Sicher­heits­ri­si­ko wer­den, soll­te unbe­dingt auch mal die Beleuch­tung ins Visier genom­men wer­den. Gera­de jetzt, wo die Wit­te­rung über­wie­gend trüb ist und die Tage noch kurz sind, ist es wich­tig, zu sehen und vor allem gese­hen zu wer­den. Erst kürz­lich ist in Mei­nerz­ha­gen ein Fahr­rad­fah­rer auf einem unbe­leuch­te­ten Pedelec bei einer Kol­li­si­on mit einem PKW schwer­ver­letzt wur­den. Des­sen Fah­re­rin gab an, den Biker in der Dun­kel­heit nicht recht­zei­tig wahr­ge­nom­men zu haben.

Dar­auf, dass ohne Licht am Rad gene­rell Ärger droht, weist auch das in Mei­nerz­ha­gen ansäs­si­ge Unter­neh­men Busch & Mül­ler hin: “Nach der Stra­ßen­ver­kehrs­zu­las­sungs­ord­nung (StV­ZO) sind wäh­rend der Däm­me­rung, bei Dun­kel­heit oder wenn es sonst die Licht­ver­hält­nis­se erfor­dern, die vor­ge­schrie­be­nen Beleuch­tungs­ein­rich­tun­gen zu benut­zen.” Eigent­lich soll­te es selbst­ver­ständ­lich sein, dass ein Fahr­rad ent­spre­chend aus­ge­stat­tet ist. Selbst in den Fäl­len, wo es streng genom­men nicht vor­ge­schrie­ben ist: Kin­der­fahr­rä­der für das Vor­schul­al­ter gel­ten bei­spiels­wei­se als Spiel­ge­rä­te, und nicht als Fahr­zeu­ge im Sin­ne der StV­ZO. Zwei­fel­los ist auch für die Kleins­ten eine funk­tio­nie­ren­de Sicher­heits­aus­stat­tung sinn­voll und kann man­chen Unfall ver­hin­dern.

Wenig Ver­ständ­nis dürf­ten Besit­zer von teu­ren Bikes ern­ten, wenn die­se ohne akti­ve Beleuch­tung im Stra­ßen­ver­kehr unter­wegs sind. Schließ­lich bie­ten inno­va­ti­ve Her­stel­ler wie der Mei­nerz­ha­ge­ner Spe­zia­list leis­tungs­fä­hi­ge Pro­duk­te mit moderns­ter Tech­no­lo­gie. Mit dem fun­ze­li­gen Licht am Dyna­mo haben aktu­el­le Fahr­rad­lich­ter nichts mehr zu tun. Aus­ser­dem kos­ten siche­re Pro­duk­te kein Ver­mö­gen. Betrie­ben wer­den Fahr­rad­leuch­ten auch heu­te durch­aus noch am alt­her­ge­brach­ten Strom­erzeu­ger, aber auch per Akku. Oder direkt an der Span­nungs­ver­sor­gung eines E‑Bikes.

Wer sich selbst nicht zutraut, das pas­sen­de Pro­dukt aus­zu­wäh­len und selbst zu mon­tie­ren, wird in zahl­rei­chen Fach­ge­schäf­ten der Regi­on gut bera­ten und unter­stützt. Übri­gens: Auch Reflek­to­ren an Rad und Klei­dung stei­gern die Sicht­bar­keit und damit die Sicher­heit enorm!

Pro­dukt­fo­to: Busch & Mül­ler, Mei­nerz­ha­gen