3. März 2024
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Rettungshubschrauber nach Kollision auf L286 im Einsatz

WIPPERFÜRTH (mk) Bei einer schwe­ren Kol­li­si­on auf der Land­stra­ße 286 in Höhe Wip­per­fürth-Jör­gens­müh­le (Ober­ber­gi­scher Kreis) ist am Mon­tag­nach­mit­tag, 11. Dezem­ber, eine jun­ge Frau schwer­ver­letzt wor­den. Der 71 Jah­re alte Unfall­ver­ur­sa­cher sogar lebens­ge­fähr­lich, er wur­de mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber der Bun­des­po­li­zei in eine Köl­ner Unfall­kli­nik geflo­gen.
Nach ers­ten Erkennt­nis­sen befuhr der Seni­or die L286 mit sei­nem Renault von Kür­ten in Rich­tung Wip­per­fürth, als er aus noch unge­klär­ter Ursa­che nach einer Links­kur­ve in den Gegen­ver­kehr geriet. Dort kam ihm eine 23 Jah­re Frau aus Kür­ten in ihrem Suzu­ki ent­ge­gen, die die fron­ta­le Kol­li­si­on nicht mehr ver­hin­dern konn­te.
Der Suzu­ki erlitt wie auch der Twin­go des aus Wip­per­fürth stam­men­den Man­nes einen Total­scha­den, bei­de Autos muss­ten abge­schleppt wer­den. Der Unfall ereig­ne­te sich gegen 14.30 Uhr, die Stra­ße muss­te aber bis in den Abend hin­ein gesperrt blei­ben. Auf­grund mög­li­chen Fol­gen des Unfalls wur­den Facher­mitt­ler aus Köln hin­zu­ge­zo­gen. Das soge­nann­te „VU-Team“ doku­men­tier­te auf­wän­dig die Unfall­stel­le. Die Feu­er­wehr konn­te nicht soviel machen, wie ursprüng­lich gedacht, da der Twin­go-Fah­rer ent­ge­gen ers­ter Mel­dun­gen nicht in sei­nem Auto ein­ge­klemmt war. Unklar ist die gefah­re­ne Geschwin­dig­keit: Erlaubt sind an der Stel­le Tem­po 70, doch so schnell dürf­ten bei­de Autos nicht annä­hernd gefah­ren sein.

Fotos: Mar­kus Klüm­per

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