2. März 2024
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Kiersper Weihnachtsmarkt endet versöhnlich: Besseres Wetter und zahlreiche Besucher am Sonntag

Der dies­jäh­ri­ge Weih­nachts­markt dürf­te Betei­lig­ten wie Besu­chern wohl noch lan­ge in Erin­ne­rung blei­ben: Zu mies war das Wet­ter am ver­gan­ge­nen Sams­tag, gut besucht waren ledig­lich die musi­ka­li­schen Pro­gramm­punk­te am Nach­mit­tag in der Mar­ga­re­then-Kir­che. Doch für den Sonn­tag hat­te Petrus ein Ein­se­hen: Zwar brauch­te es etwas Anlauf­zeit, doch am Ende stimm­ten Wit­te­rung und Besu­cher­zah­len.
Die Kir­che selbst war schon am Mit­tag wie­der voll: Hier begann das Pro­gramm mit einem Advents­sin­gen mit dem Kin­der­chor der Bis­marck­schu­le. Unter der Lei­tung von Leh­re­rin Katha­ri­na Wül­ler san­gen die Grund­schul­kin­der der 2.–4. Klas­sen bekann­te Weih­nachts­lie­der. Erst­kläss­ler waren auch dabei, aller­dings nicht im Chor, son­dern mit ihrer Flö­ten-AG. Der Chor hat­te sich erst mit Anfang des lau­fen­den Schul­jah­res neu for­miert, und nach einem Vor­sin­gen in einem Senio­ren­heim war dies der ers­te offi­zi­el­le Auf­tritt der Klei­nen. Ein sehr erfolg­rei­cher, denn das Publi­kum ließ sich ger­ne von den Weih­nachts-Klas­si­kern ver­zau­bern.
Auch rund um die Kir­che füll­te es sich im Lau­fe des Sonn­tag­nach­mit­ta­ges, und die vor­nehm­lich kuli­na­ri­schen Ange­bo­te an den Buden und Stän­den fan­den guten Absatz. “Nur Glüh­wein wur­de nicht so viel getrun­ken”, beob­ach­te­te Kata­lin Klein­ho­fer, denn die­ses Getränk sei für den Sonn­tag nicht so pas­send. Immer­hin müss­ten vie­le Besu­cher ja mon­tags wie­der arbei­ten. Klei­nes Trost­pflas­ter für die Betei­lig­ten, denen das Wet­ter am Sams­tag einen Strich durch die Rech­nung gemacht hat­te: Ihnen wur­den sei­tens der Stadt Kierspe, die den Weih­nachts­markt gemein­sam mit der Evan­ge­li­schen Kir­che orga­ni­siert, die Stand­ge­büh­ren erlas­sen.
Das freu­te natür­lich auch die­je­ni­gen, die im benach­bar­ten Luther­haus bei­spiels­wei­se Kunst­hand­werk­li­ches anbo­ten. Zwar fan­den am Sams­tag man­che Besu­cher den Weg in das Gemein­de­haus, blie­ben aber wohl zumeist im Erd­ge­schoss, wo es Kuchen und hei­ße Geträn­ke gab. Doch auch für die Stän­de im Ober­ge­schoss wur­de der Sonn­tag noch ver­sönhlich, und vie­le Besu­cher erstan­den deko­ra­ti­ve Gegen­stän­de.

Hier geht es zum Bericht über den stür­mi­schen Sams­tag

Fotos: Mar­kus Klüm­per

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