2. März 2024
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Hoher Sachschaden bei Vorfahrtsunfall

KIERSPE (mk) Ein Ret­tung­wa­gen war nach dem Unfall am Sams­tag­mit­tag, 23. Dezem­ber, eben­falls aus­ge­rückt, doch ent­ge­gen ers­ter Befürch­tun­gen war nie­mand bei dem Vor­fahrts­un­fall ver­letzt wor­den. An der Ein­mün­dung der Wald­heim­stra­ße zur Köl­ner Stra­ße (B237) war kurz vor 12 Uhr eine Auto­fah­re­rin im Fiat 500 mit einem Mer­ce­des Via­no kol­li­diert. Die 27-Jäh­ri­ge Kier­s­pe­rin woll­te von der Wald­heim­stra­ße nach links Rich­tung Innen­stadt abbie­gen, und über­sah dabei den her­an­na­hen­den Mei­nerz­ha­ge­ner. Der eben­falls 27 Jah­re alte Auto­fah­rer befuhr die Köl­ner Stra­ße stadt­aus­wärts.

Auch der Klein­bus wur­de schwer beschä­digt. FOTOS: Mar­kus Klüm­per

Bei dem Zusam­men­stoß dürf­ten bei­de Fahr­zeu­ge einen Total­scha­den erlit­ten haben, sie waren nicht mehr fahr­be­reit. In dem Klein­bus fuh­ren noch zwei klei­ne Kin­der mit. Die­se haben durch den Unfall einen gehö­ri­gen Schre­cken bekom­men und leich­te Bles­su­ren durch die Gurt­straf­fer erlit­ten, eine medi­zi­ni­sche Behand­lung war jedoch nicht nötig. Wegen mög­li­cher aus­ge­lau­fe­ner Betriebs­mit­tel war auch die Feu­er­wehr aus­ge­rückt. Letzt­lich hal­fen die Ein­satz­kräf­te beim Rei­ni­gen der Fahr­bahn und scho­ben die Unfall­wracks von der Stra­ße. Bis dahin konn­te der Ver­kehr bereits ein­spu­rig vor­bei­ge­führt wer­den, wes­halb es zu kei­nen nen­nens­wer­ten Beein­träch­ti­gun­gen kam.

Die Feu­er­wehr half beim Rei­ni­gen der Stra­ße und sicher­te die Unfall­stel­le ab.
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