15. April 2024
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Mutter und Kind bei Auffahrunfall verletzt

KIERSPE (mk) Die bei­den Insas­sen eines VW Pas­sats wur­den bei einem Auf­fahr­un­fall auf der L528 ver­letzt. Der Unfall ereig­ne­te sich am Sams­tag­mit­tag, 23. März, gegen 13.20 Uhr in Höhe Höl­ter­haus. Dabei wur­den die Fah­re­rin sowie ihr mit­fah­ren­des Kind leicht ver­letzt und zu wei­te­ren Unter­su­chun­gen mit einem Ret­tungs­wa­gen ins Kran­ken­haus gebracht. Der Unfall­ver­ur­sa­cher blieb unver­letzt. Er war wie der vor ihm fah­ren­de Pas­sat von Kierspe aus in Rich­tung Hal­ver unter­wegs. Als die VW-Fah­re­rin abbrems­te, um in eine Grund­stücks­ein­fahrt abzu­bie­gen, hat der Fah­rer des im Land­kreis Büdin­gen zuge­las­se­ne Mer­ce­des dies offen­bar zu spät bemerkt und nicht mehr recht­zei­tig anhal­ten kön­nen.

Bei der unaus­weich­li­chen Kol­li­si­on prall­te der Mer­ce­des dem VW ins Heck. Der dreh­te sich durch die Wucht des Auf­pralls um die eige­ne Ach­se und rut­sche in eine Böschung. Bei­de Fahr­zeu­ge erlit­ten mas­si­ve Schä­den und muss­ten abge­schleppt wer­den. Aus dem Wagen des Unfall­ver­ur­sa­chers lie­fen gro­ße Men­gen Betriebs­mit­tel aus. Daher rück­ten Feu­er­wehr­leu­te vom Lösch­zug 4 Neu­en­haus / Voll­me aus, um die­se unschäd­lich zu machen und um die Unfall­stel­le abzu­si­chern. Da Ver­schmut­zung des Asphalts war aber so stark, dass ein Rei­ni­gungs­fahr­zeug einer Fach­fir­ma geru­fen wur­de. Eine Voll­sper­rung der Land­stra­ße war nicht not­wen­dig, der Ver­kehr konn­te an der Unfall­stel­le vor­bei­ge­führt wer­den.

Der VW erlitt unter ande­rem einen erheb­li­chen Heck­scha­den