15. April 2024
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Über Parkbucht hinaus gegen Hauswand geprallt

Update 11.15 Uhr: Inzwi­schen hat die Poli­zei ers­te Erkennt­nis­se ver­mel­det. Tat­säch­lich saß nur eine Per­son im Auto. Dabei han­del­te es sich um einen 70 Jah­re alten Kier­sper. Für ihn wur­de auch ein Ret­tungs­wa­gen alar­miert, der aber ohne Pati­en­ten zurück­kehr­te. Der Mann wur­de auf eige­nen Wunsch nicht ins Kran­ken­haus gebracht, und die Unter­su­chung durch den Ret­tungs­dienst hat auch kei­ne Hin­wei­se dar­auf erge­ben, dass dies unbe­dingt nötig wäre. Zum Unfall­her­gang hat der Mann bis­lang kei­ne Anga­ben gemacht. Zwei­fel an der Fahr­tüch­tig­keit hat­ten die Poli­zei­be­am­ten bei der Unfall­auf­nah­me nicht.

KIERSPE (mk) Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den ist immens, aber die Insas­sen muss­ten doch nicht von der Feu­er­wehr befreit wer­den. Die war am Diens­tag­mor­gen, 12. März, um 8.50 Uhr zum Wil­den­kuh­len alar­miert wor­den. Dort ist ein Auto­fah­rer über eine Park­bucht hin­aus die Böschung hin­ab gefah­ren und gegen die Haus­wand einer Phy­sio­the­ra­pie-Pra­xis geprallt. In der Alar­mie­rung wur­den zunächst im Fahr­zeug ein­ge­klemm­te Per­so­nen gemel­det, doch das bewahr­hei­te­te sich nicht.

War­um der Fah­rer über die Park­bucht hin­aus fuhr, ist der­zeit noch nicht bekannt. Fotos: Mar­kus Klüm­per

Als die Feu­er­wehr vom nahe­ge­le­ge­nen Gerä­te­haus ange­rückt waren, hat­ten bereits alle Insas­sen den Mer­ce­des ver­las­sen. “Gra­vie­ren­de Ver­let­zun­gen lagen auch nicht vor”, erklär­te Feu­er­wehr­pres­se­spre­cher Chris­ti­an Schwan­ke. Dar­über hin­aus lie­gen kei­ne Details vor. Der Mer­ce­des muss nun gebor­gen wer­den und wur­de erheb­lich beschä­digt. Auch die Fas­sa­de des Gebäu­des ist ein Fall für ver­schie­de­ne Hand­wer­ker. Ver­mut­lich wer­den die Men­schen, die sich im Gebäu­de auf­ge­hal­ten hat­ten, auch einen kräf­ti­gen Schre­cken bekom­men haben. Die Feu­er­wehr konn­te jeden­falls schnell wie­der ein­rü­cken.

Wir berich­ten wei­ter!

Erheb­li­che Schä­den sowohl am Auto als auch am Gebäu­de. Fotos: Mar­kus Klüm­per