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	<title>Körperverletzung Archive - Mein Kierspe</title>
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	<description>Lokales aus Kierspe, Aktuelles aus der Region!</description>
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	<title>Körperverletzung Archive - Mein Kierspe</title>
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		<title>Schon wieder Körperverletzung im Straßenverkehr an der Windfuhr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Klümper]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2024 09:46:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kierspe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KIERSPE (mk) Es wohnen viele freundliche Menschen im Wohngebiet an der Windfuhr. Daher könnte angesichts der Wiederholung von Angriffen auf</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mein-kierspe.de/volmetal/kierspe/schon-wieder-koerperverletzung-im-strassenverkehr-an-der-windfuhr/">Schon wieder Körperverletzung im Straßenverkehr an der Windfuhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mein-kierspe.de">Mein Kierspe</a>.</p>
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<p><strong>KIERSPE (mk) </strong>Es wohnen viele freundliche Menschen im Wohngebiet an der Windfuhr. Daher könnte angesichts der Wiederholung von Angriffen auf auswärtige Verkehrsteilnehmer ein völlig falscher Eindruck entstehen. Nachdem ein Gummersbacher Transporter-Fahrer <a href="https://www.mein-kierspe.de/top-themen/faustschlag-statt-freier-fahrt-fuer-einen-ford-transit-fahrer/">vor rund einem Monat in der recht engen Straße einen Faustschlag bei der Polizei anzeigte</a>, waren es diesmal eine 21 Jahre alte Kölnerin und ihr Beifahrer, die nach einer Handgreiflichkeit die Polizei riefen.<br><br>Ereignet hat sich der Vorfall am Donnerstag, 9. Mai, gegen 19 Uhr. Die junge Autofahrerin gab gegenüber der Streifenwagenbesatzung an, es hätten sich zwei Frauen und ein Mann vor ihr Auto gestellt, als sie durch die Straße fuhr. Man habe ihr vorgeworfen, dass sie trotz an der Straße spielender Kinder zu schnell gewesen sein, was die Kölnerin bestreitet. Sie hat angegeben, sie sei die erlaubten 30, maximal 35 Km/h schnell gefahren. Beide Fahrzeuginsassen gaben an, es sei gegen das Autofenster geschlagen worden, ausserdem seien sie beleidigt und bedroht worden. Im Wegfahren sei sie durch einen der Anwesenden Kiersper noch mit der flachen Hand durch das geöffnete Fenster ins Gesicht geschlagen worden, erklärte die 21-Jährige.<br><br>Ortskundige wissen: Tempo 30 ist zwar erlaubt, kann in der engen Straße allerdings immer noch viel zu schnell sein. Eine Rechtfertigung für die beschriebene Reaktion der Anwohner kann das aber dennoch nicht sind. Die Polizei leitete daher Strafverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung, Nötigung im Straßenverkehr sowie Körperverletzung gegen die Anwohner ein. “Im Anschluss setzten die 21 Jahre alte Kölnerin und ihr Beifahrer die Fahrt fort”, erklärte die Pressestelle der Polizei in ihrer Mitteilung. <br><br>Obgleich es gewisse Parallelen zum Vorfall vom 6. April gibt, sind die Fälle nicht zu vergleichen. Vor allem aber handelt es sich um völlig unterschiedliche Personen, erklärte die Polizei auf Nachfrage. Dass sich beide Fälle in derselben Straße ereigneten, ist vermutlich Zufall.</p>



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		<title>Wieder Übergriffe am Herlinghauser Weg</title>
		<link>https://www.mein-kierspe.de/volmetal/kierspe/wieder-uebergriffe-am-herlinghauser-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Klümper]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 09:08:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kierspe]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unterstützung, die die Bewohner bräuchten, ist kaum zu leisten.</p>
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<p>KIERSPE (mk) Beinahe regelmäßig rücken Polizei und Rettungskräfte zur städtischen Notunterkunft am Herlinghauser Weg aus. Am Dienstagabend, 13. Februar, eskalierte ein Angriff unter Bewohnern so heftig, dass die Polizei am Tag darauf in einer Pressemeldung darüber berichtete. Ein 42-jähriger Mann hat demnach gegen 19.20 Uhr einen 48 Jahre alten Nachbarn mit einem Stock und seinen Fäusten attakiert. Anschließend sei er Richtung der nahegelegenen B54 davongelaufen, erklärt Pressesprecher Lorenz Schlotmann. Dort wollten ihn die Beamten festsetzen, wogegen sich der 42-jährige wehrte, und sogar versuchte, einen Polizisten zu beissen. Doch die Gegenwehr nützte nichts, der Mann landete dennoch in der Gewahrsamszelle und verbrachte dort die Nacht.<br>“Die Polizei ermittelt nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen den 42-jährigen. Der 48-jährige Kiersper wurde nicht ernsthaft verletzt”, erklärte Polizeisprecher Schlotmann weiter. Der 42-Jährige war alkoholisiert. Unklar ist, ob dem Angriff ein Streit unter zwei Bewohnern vorausgegangen war. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://www.mein-kierspe.de/wp-content/uploads/2024/01/2024-01-31_Kierspe_Notunterkunft_1-1024x682.jpg" alt class="wp-image-3932" srcset="https://www.mein-kierspe.de/wp-content/uploads/2024/01/2024-01-31_Kierspe_Notunterkunft_1-1024x682.jpg 1024w, https://www.mein-kierspe.de/wp-content/uploads/2024/01/2024-01-31_Kierspe_Notunterkunft_1-300x200.jpg 300w, https://www.mein-kierspe.de/wp-content/uploads/2024/01/2024-01-31_Kierspe_Notunterkunft_1-768x512.jpg 768w, https://www.mein-kierspe.de/wp-content/uploads/2024/01/2024-01-31_Kierspe_Notunterkunft_1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.mein-kierspe.de/wp-content/uploads/2024/01/2024-01-31_Kierspe_Notunterkunft_1-1181x787.jpg 1181w, https://www.mein-kierspe.de/wp-content/uploads/2024/01/2024-01-31_Kierspe_Notunterkunft_1.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Immer wieder muss auch die Polizei zum Herlinghauser Weg ausrücken</strong>.</figcaption></figure>



<p>Die Situation am Herlinghauser Weg ist mittlerweile zur Belastung für alle Beteiligten geworden. Obgleich die Auseinandersetzungen stets zwischen den Bewohnern der Notunterkunft stattfinden, und Anwohner nicht unmittelbar betroffen sind, sieht man dort Handlungsbedarf. Den sieht man auch bei der Stadt Kierspe und würde gerne mehr tun: “Die Bewohner bräuchten viel mehr Betreuung durch Sozialarbeiter, doch das können wir einfach nicht leisten”, erklärt Christian Schwanke, der versucht, so gut es geht zu helfen und präsent zu bleiben. Ein einfaches Konzept gibt es nicht. Es ist auch nicht ganz klar, wie groß der Anteil der Bewohner ist, die die häufigen Polizeieinsätze verursachen. Die Mehrzahl ist es aber eindeutig nicht. Die Probleme sind im Grunde dieselben, die sich überall in Notunterkünften stellen. Nachhaltige Lösungen zu entwickeln, ist eine kaum zu bewältigende Herausforderung.<br><br><strong>Symbolbilder von einem früheren Polizeieinsatz am Herlinghauser Weg: Markus Klümper</strong><br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mein-kierspe.de/volmetal/kierspe/wieder-uebergriffe-am-herlinghauser-weg/">Wieder Übergriffe am Herlinghauser Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mein-kierspe.de">Mein Kierspe</a>.</p>
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		<title>Kiersper randaliert in Klinik und kassiert mehrere Strafanzeigen</title>
		<link>https://www.mein-kierspe.de/volmetal/kierspe/kiersper-randaliert-in-klinik-und-kassiert-mehrere-strafanzeigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Klümper]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 11:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kierspe]]></category>
		<category><![CDATA[Lüdenscheid]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Beleidigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Randale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Behandlung eines 18-jährigen endete mit Polizeieinsatz und Strafanzeigen!</p>
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<p>LÜDENSCHEID / KIERSPE (mk) Diese Pressemeldung der Polizei zeigt eindrücklich, womit es Einsatzkräfte, aber auch Pflegerinnen und Pfleger sowie Ärzte in ihrem Job immer wieder zutun haben. Den Menschen im Lüdenscheider Klinikum muss man wohl besonderen Respekt zollen, da diese den jungen Mann am Mittwoch, 1. November,  trotz der verbalen und körperlichen Entgleisungen noch so gut behandelten, wie es nötig und möglich war. Der Kiersper, der verletzt Hilfe benötigte, konnte froh sein, dass der “Eid des Hippokrates” noch zählte. Nach der medizinischen Versorgung war aber Schluss, ein weiterer Aufenthalt des undankbaren Patienten war dem Klinikpersonal nicht zuzumuten. Das hielt den Herrn aber nicht davon ab, weiter für einen Tumult zu sorgen und sogar andere Menschen zu verletzen. Den Ablauf hat Polizeisprecher Marcel Dilling zusammengefasst. Was der Polizeihauptkommissar hier auflistete, klingt so unglaublich, dass es nun im originalen Wortlaut der Pressemeldung zitiert wird:</p>



<p>“Ein Kiersper (18) wurde gestern, gegen 4 Uhr, mit einer leichten Kopfverletzung ins Klinikum Lüdenscheid eingeliefert. Im Patientenzimmer schrie er lautstark herum, spuckte auf den Boden und versuchte in eine Zimmerecke zu urinieren. Krankenhausmitarbeiter hielten ihn davon ab und wurden daraufhin ihrerseits bespuckt, geschlagen und als “Missgeburt” und “Hurensohn” beleidigt. Die Polizei wurde hinzugezogen. Die Beamten nahmen eine Strafanzeige wegen Beleidigung und Körperverletzung auf, sicherten die medizinische Versorgung des Mannes durch einen Arzt ab und erteilten anschließend einen Platzverweis, dem er zunächst nachkam. Etwa eine halbe Stunde später wurden die Beamten erneut zur Notaufnahme gerufen. Der Kiersper hatte sich nach Abrücken der Beamten in die Schleuse der Ambulanz gelegt und war eingeschlafen. Als ihn die Mitarbeiter ansprachen, trat, schlug und spuckte er erneut um sich und beleidigte eine Mitarbeiterin u.a. als “Hure”. Zwei Angestellte wurden leicht verletzt. Die Polizisten nahmen den Tatverdächtigen in Gewahrsam. Hiergegen leistete er Widerstand in Form von Schlägen und Tritten und beleidigte auch die Beamten u.a. als “Hurensöhne” und “scheiß Bullen”. Er muss sich nun mehreren Strafverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte stellen.“<br><br>Es bleibt abzuwarten, wie der 18-jährige seine Verhalten erklärt.<br><br><strong>Symbolbild: Das Klinikum Lüdenscheid in der Nacht. FOTO: Markus Klümper</strong></p>
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